die Band


(Leidbild im Jahr 2017)

Leidbild steht für ehrlichen und direkten, deutschsprachigen Streetrock. Wie das Wortspiel des Bandnamens schon erahnen lässt, werden in den Texten Konventionen kritisch hinterfragt und gerne unbequeme Themen angesprochen. Bei ihren energiegeladenen Shows holt die Band die Zuschauer und Zuhörer ab und lädt sie ein, das Leben zu lieben und gemeinsam den Moment zu genießen.

Mitglieder (Foto-Reihenfolge):

  • Steffen (Schlagzeug)
  • Sarah (Rhythmus-Gitarre)
  • Chriss (Gesang, Songwriting)
  • Jens (Bass, Marketing)
  • Nik (Lead-Gitarre)

Alle Band-Informationen als PDF-Datei zum Download:

Ehemalige Mitglieder:

  • Niko (Lead-Gitarre / bis 2017)
  • Eric (Schlagzeug / bis 2017)

2 thoughts to “die Band”

  1. Leidbild, eine Band die in der Masse der Bands Ihre Fahne steckt.
    Beim Hören der EP „Böser Engel, Guter Dämon“ blende ich erst mal die ganzen Postings , die man so liest, aus und gehe neutral an die Hörbaren Machenschaften.
    „Hat man alles schon gehört“ , „Alles schon da gewesen“ , Nichts was mich vom Hocker reißt“ …
    Was ist der Anspruch der Hörer, die sich zum ersten mal „Leidbild“ anhören, die im Bereich Deutschsprachiger Rock N Roll Ihren Platz suchen, als Band noch enger zusammenwachsen müssen. Egal welche Bands man sich anhört, Fan ist, jede Band kommt irgendwann an die gleichen Themen, Textlich im eigenen Gewand, Musikalisch Individuell.
    Frei nach dem Motto „Sind wir für euch auch kein Massengut, sind wir für euch auch nicht gut genug“ machen die Jungs Ihr eigenes Ding, laut ehrlich und kritisch beleuchtend .
    Leidbild ist eine junge aufstrebende Band, die Ihren Weg mit Spaß an der Musik gehen, mit einem Anspruch den es jedoch erst mal hart zu erarbeiten gibt. „Wir sind Leidbild, und wollen euch ein Leitbild sein“.
    Dennoch wissen die Jungs was sie tun, wo sie hinwollen, und haben ein Eindeutiges Ziel. Mit Texten die in der Wunde der Gesellschaft bohren, ungeschminkt, ungeschönt und direkt. Rock N Roll wie er sein soll. Das man in diesem Bereich jedoch harte Arbeit vor sich hat, um in der Masse der Bands auf zu fallen, sich einen Namen zu erspielen , ist keine Unbekannte .
    Ich Hoffe bereits jetzt schon, das die Jungs nicht irgendwann mal Falsch abbiegen, und die Einbahnstrasse absoluter Mainstream und Massentauglichkeit gehen werden, hat man doch genug Beispiele wo das endet. Wäre Schade wenn sie sich den Medien und Produzenten nach Verhalten, würde doch das verloren gehen was man jetzt bereits auf der EP so zu hören bekommt. Nichts weichgespültes, kein Gesellschaftstauglich Konformes Händeschütteln, sondern Rock as his Best, laut dreckig und auf Ihre eigene Weise.
    Wer sich ein eigenes „Leidbild“ malen möchte, auf der Facebookseite der Jungs, über die Bandhomepage und beim „Händler eures Vertrauens“ kann man sich die EP ordern und den Lauschlappen zuführen. Und wer sagte nicht schon bei einigen Bands, hmm naja, und ein paar Tage später sang man die Texte mit.
    Mal sehen, vielleicht hört man die Jungs ja demnächst doch mal bei nem Liveinterview mit mir , bei mir .
    Alex Lang
    Frankfurt

  2. Am Anfang hat es mir überhaubt nicht gefallen! Ich war wohl zu voreingenommen. Da ich aber immer und immer wieder mit dem Namen Leidbild in berührung kam hab ich mir einfach mal die Cd besorgt und sie mir noch mal angehört und bämmmmm es passte auf einmal. Fragt mich nicht warum aber die Wege des Herrn sind unergründlich.Mir ging sofort der Song : Ein Warum zum Leben ins Ohr. Bin jetzt hungrig auf mehr!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.